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Montes Limited Selection – 16/20


Am 25. April ist die fünfte Twitter-Degu über die Bühne gegangen. Degustiert haben wir: Montes Limited Selection (Cabernet Sauvignon/Carménère) aus Chile

Offizieller Beschrieb:

Farbe rubinrot
Bukett Sehr elegantes Aroma nach Schokolade, Kaffee, Vanille und Karamellbonbon
Geschmack Voluminös im Gaumen mit mittlerem Körper. Weicher und lang anhaltender Abgang

Bezugsquelle:
Montes Limited Selection, Concha y Toro – Chile, 16.20 Franken, rahngmbh.ch

Degustationsnotizen:
Brombeer und etwas Holz in der Nase.
Erdbeeren. Ich finde Erdbeeren.
Erdbeeren höchstens, wenn sie vorher mit Balsamico durchsetzt worden sind.
Überreife Waldbeeren.
Können wir uns auf Beerenfrüchte einigen?
Beeren- und Waldfrüchte, ein wenig Walderde dabei.
Ganz leicht bitter, aber kein angebranntes Caramel!
Leicht katzig im Hals
Ölig, rund. Wenig Säure. Auis den Brombeeren wird Cassis im Mund.
Volles Aroma, viel Gerbstoff, wuchtig. Caramel.
Irgendwie ist diese Wein schön, aber nur, weil er ziemlich aufgebretzelt ist.
Montes ist ein passender Name. Denn das Holz ist stark und erinnert an einen Bergwald.
Zu holzig. Finde ich.
Ich schmecke auch Vanille. Und keine Ananas.
Weich im Gaumen, langer Abgang.
Zuerst bitter, dann Nachsüsse. Hölzerner Abgang, leicht kratzend, aber nicht unangenehm.
Ein moderner Wein mit einem modernen Abgang.
Montes ist ein Wein, der in Bars in Tokyo als Einerli für CHF 20 gereicht werden. Er ist gut, aber zu künstlich. Er ist amerikanisch.
Ist schon ein wenig im Nordamerikanischen Cabarnetsektor drin, ist aber auch ein Chilenischer Wein.
Etwas zu designt.
Das Wein-Erlebnis word mit guten Tabak zusammen schwächer. Im Normalfall ist das genau umgekehrt.
Montes bietet Langweile auf dem höchstmöglichen Niveau.
Ist ein guter Wein, wir drei Frauen haben ihn gerne, die Männer weniger.

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